Morgens nach dem Aufwachen ist ein essentiell wichtiger Augenblick im Tag.

Was Du in diesem Moment denkst, beziehungsweise, was Dir in diesem Moment im Kopf herumschwirrt, setzt den Ton für den Tag. Auch wenn Du es später garnicht mehr bemerkst.
Achtest Du bewusst darauf, mit welchen Gedanken Du in den Tag startest? Ist es eine To-do-Liste? Ist es ein 'oh nein, ich will nicht aufstehen' oder ist es ein 'oh Schreck, ich hab was vergessen'? Oder freust Du Dich morgens auf einen neuen Tag? Bist dankbar, das Du in einem warmen Bett aufwachst, in einem wohltemperierten Raum, mit einem Dach über dem Kopf und das Du Freunde und Familie hast, in einem sicheren Land lebst und für genug Essen gesorgt ist?
Es ist spannend, was einem auffällt, wenn man einmal über mehrere Tage oder Wochen beobachtet, was man direkt nach dem Aufwachen denkt.
Keine Sorge, auch wenn Du momentan nicht besonders fröhlich oder Probleme (weiter-)wälzend aufwachst, kannst Du das ändern.
Wenn Du Dich beobachtest, und dabei ertappst, das Deine Gedanken nicht gerade förderlich für ein gutes Befinden sind, lege Dir ein paar positive, glücklichere Gedanken zurecht, auf die Du in so einem Moment umschwenken kannst. Das können auch Affirmationen sein, die Du im Geiste sprichst.
Gönne Dir selber einen guten Start in den Tag. Morgens ist das Gehirn und auch das Unterbewusstsein noch 'frisch' und empfänglich, und Du hast, jedes Mal aufs Neue, die Wahl, welchen Kurs Du setzt.
Ich wünsche Dir einen guten Tag




Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog